Donnerstag, 11. Dezember 2014

Essen für die Welt



Das Projekt ist das Resultat von meinem Interesse auf der Thema Ernährung und Bevölkerung. Das Buch „Kein Brot für die Welt“ (Riemann Verlag, München 2009) von Wilfried Bommert und Sabine Jacobs. erklärt in Zusammenhang mit dem  Bevölkerungswachstum, dass mehr Menschen Essen brauchen. Mehr Essen brauchen bedeutet, dass mehr Felder für Landwirtschaft gebraucht werden, aber eine wachsende Bevölkerung bedeutet auch, dass diese Menschen mehr Platz zum Leben brauchen.


Seit die Menschheit ihre Ernährung sowie das Gesundheitssystem verbessert hat, wächst die  Bevölkerung deutlich. Innerhalb der Menschheitsgeschichte dauerte es eine Million Jahre, bis die Gesamtbevölkerung der Erde 1850 eine Milliarde erreicht hatte.   Seitdem ist die Population auf der Erde sehr schnell gewachsen: Im Jahr 1930, also in nur 80 Jahren, auf zwei Milliarden Menschen, und die dritte Milliarde zu erreichen hat nur 30 Jahre gedauert, also bis 1960. Das Erreichen der Grenze zur vierten Milliarden brauchte nur 16 Jahre (1976), und danach gab es sogar alle zwölf Jahre eine Milliarde Menschen mehr auf der Erde.



Durch das Bevölkerungswachstum in Afrika werden im Jahr 2025 vielleicht ca. 1,3 Milliarden Menschen leben, die Nahrung brauchen. Im Jahr 1959 sind dort 280 Millionen Menschen verhungert. Wie soll dieser Kontinent 2050 seine zwei Milliarden Menschen ernähren?

Im Jahr 1960 standen pro Kopf der Weltbevölkerung durchschnittlich 0,44 Hektar Ackerland zur Verfügung, im 21. Jahrhundert sind es noch ca. 0,22 Hektar pro Kopf. In vielen asiatischen oder afrikanischen Ländern ist diese Zahl schon gefährlich weit unterschritten. Diese Fläche soll reichen, um für die Ernährung einer Person Gemüse, Getreide, Obst und Fleisch zu produzieren.

Auf Ackerland können Menschen ihre Nahrung anbauen. Wenn weniger Anbaufläche vorhanden ist, bedeutet das weniger Produktion und gleichzeitig höhere Preise. Die Autoren behaupten, dass im Jahr 2000 in Exportländern 420 Millionen Tonnen Getreide gelagert waren und 2008 nur noch 240 Millionen Tonnen. Der Getreidepreisschock von 2008 hat deutlich gezeigt, dass das Verhältnis zwischen Nahrungsmittelproduktion und Bevölkerungswachstum in keinem guten Zustand ist.



Es gibt heute ein sehr großes Interesse an der industriellen Produktion von Nahrungsmitteln. Die Konsequenz ist eine enorme Verminderung der genetischen Vielfalt. Heute sind im Wesentlichen nur 15 Pflanzenarten zur Ernährung der Weltbevölkerung übrig geblieben. Reis trägt mit 26 % und Weizen mit 23 %, Mais nur zu 7 % und die Kartoffel nur zu 2 % zur Welternährung bei.

Seit 1960 sind 70 % der traditionellen Reissorten verschwunden, im Jahr 1979 haben Wissenschaftler nur noch eintausend Reissorten gefunden. Diese werden auf den Philippinen in einer Saatgutbank für die Nachwelt aufbewahrt. 90 % der genetischen Vielfalt des Reises waren inzwischen verschwunden.





Inzwischen werden in vielen Ländern auf großen Flächen gentechnisch manipulierte Pflanzen angebaut. Die Folgen dieses Anbaus wie mögliche Risiken für die Tier- und Pflanzenwelt weltweit sind noch nicht erforscht. Vorteile werden von der Nahrungsmittelindustrie im auf schnell wachsende Erträge ausgerichteten Anbau von Monokulturen gesehen. Beispiele aus der Praxis haben aber gezeigt, dass die Ertragssteigerungen nicht unbedingt dauerhaft anhalten. Auch dürfen Bauern nicht mehr jedes  Saatgut traditionell selbst vermehren, sondern müssen es jedes Jahr neu kaufen und werden so von großen multinationalen Saatgut- und Düngemittelherstellung abhängig.

Im Jahr 1845 beispielsweise verhungerten in Irland 1,5 Millionen Menschen, als es noch keine gentechnisch manipulierten Kartoffeln gab. Es war eine Monokultur von Kartoffeln, die alle aus einer Sorte stammten und die dem Fäule Pilz gegenüber nicht resistent, sondern von Natur aus anfällig waren.

Leute, deren Land unfruchtbar geworden ist, ziehen in ein Land mit fruchtbarerem Boden oder gehen dahin, wo es Industrie gibt. Die Globalisierung erleichtert den weltweiten Handel mit Nahrungsmitteln vor allem für die, die es sich leisten können. Die reichen Industrienationen können genügend Getreide kaufen und die Bevölkerung der armen Länder verhungert.

Essen für die Welt
28 Kollagen auf Holzbrett mit Durchschnitt 25 cm

Mittwoch, 16. Juli 2014

Jamakakarta – das Land der Affen
ein partizipatives künstlerisches Projekt


Der alte Affenkönig von Jamakakarta wird von seinem Widersacher auf hinterlistige Weise beseitigt, so dass dieser den Thron des Landes besteigen kann. An seinem Ziel angekommen, beginnt der neue Affenkönig ein Leben im Überfluss, während sich die humanitäre Situation der Affenbevölkerung drastisch verschlechtert. Die Tochter des alten Königshauses lebt gefangen im Affenschloss und kann die Geschehnisse in ihrem Affenreich nur beobachten. Da begegnet ihr eines Tages ein fremder Affe, der ihr seine Hilfe anbietet. Werden sie es gemeinsam schaffen, das Affenvolk gegen den Despoten zu mobilisieren?


Anhand von Medienberichten über aktuelle Geschehnisse in Indonesien haben wir mit der Materialsammlung begonnen und die Grundlagen der Geschichte vorgezeichnet. Um unsere Kritik an Politik und Machenschaften von Politikern sowohl in Indonesien als auch in Deutschland auszudrücken, haben wir uns der Form des Märchens bedient. Mit dem indonesischen Schattenfigurentheater Wayang haben wir ein Medium gewählt, das seit jeher für kritische Kommentare in Gesellschaft und Politik genutzt wird. Wir sind indonesische und deutsche Studenten und Aktivisten aus Berlin. Unser partizipatives Projekt ist unter der künstlerischen Leitung von Herlambang Bayu Aji und in Zusammenarbeit mit Watch Indonesia! e.V. entstanden.

General Probe (Alle Fotos sind von: Nataniel Pratama)











23. 9. 2014 um  19.00 Uhr ins Theaterhaus Berlin Mitte (Alle Fotos sind von: Nataniel Pratama)














14.8.2014  um 19.00 Uhr ins Theaterhaus Berlin Mitte (Alle Fotos sind von: Rieko Suzuki)


Klang und Musik #1 



Klang und Musik #2 



Klang und Musik #3 



Klang und Musik #4 



Zahlreiches Publikum beim Schattenpuppentheater 



Liebe Zuschauer, vielen Dank für euren Besuch 



Hinter der Leinwand 



Licht, Puppen, Leinwand 



eine Szene aus dem Stück 






Mittwoch, 2. Juli 2014


Gegen Das Vergessen!


Die jüngste Geschichte von Indonesien und Osttimor ist von etlichen Menschenrechtsverbrechen getrübt. Doch anstatt dass die Täter vor Gericht gebracht, die Verbrechen aufgeklärt werden und die Vergangenheit aufgearbeitet wird, geraten die Menschenrechts-verletzungen langsam ins Vergessen der indonesischen Öffentlichkeit.

Gegen das vergessen! muss die Losung lauten, damit nicht nur die indonesische, sondern auch die internationale Öffentlichkeit diese Menschenrechts-verletzungen im Bewusstsein behält.

Aus der Zusammenarbeit von Herlambang Bayu Aji mit Camilla Kussl und Watch Indonesia! e.V. ist das Spiel mit dem Titel Gegen das Vergessen! entstanden. Spielerisch können wir die Geschichte von Indonesien und Osttimor nachempfinden, über die Menschen-rechtsverletzungen und diejenigen, die für Gerechtigkeit kämpfen, lernen und wir können mit dem Erlernten dazu beitragen, dass solche Verbrechen in Zukunft nicht mehr geschehen.

Von der internationalen Gesellschaft fordert der Künstler mehr Aufmerksamkeit für Menschen-rechtsverletzungen in Indonesien, damit diese diskutiert werden, um letztlich Druck auf die indonesische Regierung auszuüben, sie aufzuklären.
Im thematischen Mittelpunkt im Spiel Gegen das Vergessen! steht der Menschenrechtsaktivist Munir, der vor genau 10 Jahren, im September 2004, auf dem Weg nach Amsterdam vergiftet wurde.

Auf dem Spielbrett sind Inseln, auf welchen der Spieler von Dorf zu Dorf reist. Die Dörfer haben verschiedene Farben. Weiße sind die freie Dörfer, über die man hinwegziehen kann. Kommt man in ein blaues Dorf, darf man eine blaue Karte nehmen und eine Frage über Indonesien beantworten. In den türkisfarbenen Dörfern haben Menschenrechts-verletzungen stattgefunden. Wenn ein Teilnehmer in einem solchen Dorf ankommt, nimmt er eine der türkisfarbenen Karten, die die Menschenrechts-verbrechen beschreiben.

Spielt mit und lernt gemeinsam über die miteinander verwobene Geschichte von Indonesien und Osttimor und helft bei der Erinnerung gegen das Vergessen!

Gegen das Vergessen!“ ein Spiel von Herlambang Bayu Aji, Camilla Kussl und Watch Indonesia! e.V.




Situasi permainan Gegen das Vergessen! atau Melawan Lupa!, selain bermain terjadi juga diskusi-diskusi tentang Pelanggaran HAM dan Penegakan Hukum di Indonesia.



















Pemenang Favorit permainan "Gegen das Vergessen!". selain pemenang ini sangat kritis atas informasi-informasi Pelanggaran HAM yang terjadi di Indonesia, ekspresi-ekspresi keterkejutannya atas hal-hal yang menurutnya tidak masuk akal, atas pelanggaran HAM dan Penegakan Hukum di Indonesia, dia juga merasa senang bisa belajar lebih atas apa yang dialami dan yang pernah dilakukan Munir sebagai aktivis pembela HAM.

Watch Indonesia! für Demokratie, Menschenrechte und Umweltschutz in Indonesien und Osttimor e.V.


 

http://www.watchindonesia.org/

Diese Arbeit wird in Taisersdorf, Owingen, Bodensee am 19. Juli 2014 gezeigt.

Dienstag, 24. Juni 2014


WELTKARTE INTERNATIONALES BERLIN



Ich als Ausländer, der nicht aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union kommt, brauche eine Aufenthaltserlaubnis, auch Aufenthaltstitel genannt, wenn ich mehr als 3 Monate in Deutschland verbringe. Ob ich soziale Arbeit mache (wie ich es 2008 am Bodensee gemacht habe), studiere, mit meiner deutschen Familie wohne (wie jetzt) oder arbeite – um einen Aufenthaltstitel zu beantragen musste ich zur Ausländerbehörde gehen. Meinen vorherigen Aufenthaltstitel hatte  in der Ausländerbehörde in Überlingen am Bodensee beantragt. Überlingen ist eine kleine Stadt in Süddeutschland. Die Ausländerbehörde ist auch ziemlich klein. Im Oktober 2010 bin ich mit meiner Frau nach Berlin gezogen. 2011 musste ich neuen Aufenthaltstitel in der Ausländerbehörde in Berlin beantragen. Das bedeutet, dass ich schon des Öfteren mit der Ausländerbehörde zu tun hatte. Sie befindet sich am Friedrich-Krause-Ufer 24 13353 Berlin.


Schon bei meinem ersten Besuch ist mir etwas aufgefallen und zwar, dass ich nicht ergründen konnte, nach welchem Kriterium die Behörde die Länder in Gruppen zusammenfast. Ich ging zum Friedrich-Krause-Ufer 24. Dort habe ich am Empfang gefragt, in welchen Raum ich gehen soll, um mein Aufenthaltstitel zu beantragen. Der Herr am Empfang frug mich nach meinem Herkunftsland. Nachdem ich ihm geantwortet hatte, wies er mir den Raum.  Als ich im Warteraum war ist mir sofort die Einteilung der Ausländerbehörde für die Bewerber nach Ländern aufgefallen. 



Die Ausländerbehörde in Berlin nennt diese Einteilung ein Gebäudeleitsystem. In Form eines bunten Plans weist es den Besuchern an, wo sie hin müssen. Je nach Herkunftsland müssen Antragsteller in unterschiedliche Bereiche. Die Einteilung der Ausländerbehörde ist jedoch unsichtbar gestaltet denn die Kriterien, nach denen die Länder einer Gruppe zugeteilt wurden sind nicht ersichtlich.

Dieses Projekt ist der Versucht diese unsichtbaren Faktoren zu ergründen und die Einteilung neu inszeniert zu visualisieren. Die Einteilung wird aus dem Leitsystem auf eine politische Weltkarte aus Plexiglas und Ölfarbe übertragen und sichtbar gemacht. In dieser Weltkarte richtet sich aber die Größe eines Staates an der Größe der Gruppe von Menschen, die aus dem jeweiligen Land in Berlin leben. 




Dieses Projekt findet im Rahmen des Seminars „Unsichtbare Gestaltung“ bei Michael Fehr, Sommer Semester 2013 am Institut für Kunst im Kontext, Universität der Künste, Berlin statt.
Bei der Farbgebung der Weltkarte orientiere ich mich ebenfalls an der Farbgebung des Gebäude Leitsystems, das bedeutet, ein Land, das zum gelben Warteraum gehört wird auch auf der Karte gelb eingefärbt. Folgende Einteilung nutzt das Gebäude Leitsystem der Ausländerbehörde:


Haus A
2. Etage Zimmer 8: Asylangelegenheiten, Duldungen, Humanitäre Aufenhalte (Namen: A – H) (Farbe: Hellgrün)
3. Etage Zimmer 9: Asylangelegenheiten, Duldungen, Humanitäre Aufenhalte (Namen. I – Z) und Staatsangehörige aus Vietnam mit Duldung und Aufenthaltsgestattung (Namen: A – Z). (Farbe: Hellgrün)
4. Etage Zimmer 1: Einreise (Visaverfahren aus dem Ausland) (Farbe: Lila)
Haus B
1.  Etage Zimmer 2: Studierende und Wissenschaftler aller Länder und deren Familienangehörige, Sprachschüler; Staatangehörige aus der Schweiz und deren Familienangehörige; Familienangehörige von Bürgern der EU und EWR mit andere Staatsangehörigkeit (Farbe: Hellblau)
2.  Etage Zimmer 4: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, China, Georgien, Kasachstan, Russische Föderation, Kirgisistan, Macao, Moldawien, Tadschikistan, Taiwan, Thailand. Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan, Vietnam. (Farbe: Gelb)
3.  Etage Zimmer 7: Türkei (Farbe: Rot)
Haus C
Erdgeschoss Zimmer 3: Neueinreisen, Passbeschaffung, Rückführung (Farbe: Grau)
1.    Etage Zimmer 3: Afghanistan, Ägypten, Algerien, Bahrain, Indonesien, Irak, Iran, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Mauretanien, Oman, Pakistan, Palästina, Philippinen, Saudi Arabien, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien, Tunesien, Verein. Arab. Emirate (Farbe: Orange)
2.    Etage Zimmer 6: Zentral- und südafrikanische Staaten, Israel und übriges Asien, Nord -, Sud- und Mittelamerika, Australien, Neuseeland und Ozeanien (Farbe: Grün)
3.    Etage Zimmer 5: Albanien, Bosnien Herzegowina, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Serbien (Farbe: Blau).



Die Verteilung folgende Länder ist sehr schwer zu verstehen. Sie ist weder vollständig alphabetisch, geografisch, politisch, historisch, wirtschaftlich noch religiös orientiert. Zum Beispiel Indonesien ist zusammen in einer Gruppe mit Philippinen als südostasiatische Länder in Haus C 1. Etage Zimmer 3, aber Thailand ist nicht dabei. Thailand ist zusammen mit den meisten ehemalig kommunistischen Ländern in Haus B 2. Etage Zimmer 4. Aber Thailand selber und ebenso Taiwan sind keine ehemaligen kommunistischen Länder. Die ehemals jugoslawischen Länder sind in Haus C 3. Etage Zimmer 5 aber komischerweise ist Albanien auch in dieser Gruppe. Albanien ist kein ehemaliges jugoslawisches Land. Indonesien ist zusammen mit anderen arabischen Ländern aber die Philippinen sind in der selben Gruppe obwohl die Mehrheit ihrer Bevölkerung katholisch ist. 


Die Weltkarte wird alle Länder zeigen, die im Gebäudeleitsystem der Ausländerbehörde vorkommen. Die Intension dahinter ist das sichtbar machen der scheinbar unsystematischen Einteilung der Länder. Es soll ebenfalls der offizielle und nutzungsorientierte Blick der Behörde visualisiert werden. Die Länder werden mit der Farbe eingefärbt, der sie auch laut des Gebäudeleitsystems zugeordnet wurden. Beispielsweise sind die Länder Armenien, Aserbaidschan, Belarus, China, Georgien, Kasachstan, Russische Föderation, Kirgisistan, Macao, Moldawien, Tadschikistan, Taiwan, Thailand, Turkmenistan, Ukraine, Usbekistan und Vietnam in Haus B in der 2. Etage im Zimmer Nummer 4. All diese Länder werden gelb eingefärbt.


Die Größe der Länder auf meiner Weltkarte wird nicht maßstabgetreu wiedergegeben. Diese richtet sich nach der Größe der Gruppe von Migranten aus diesem Land in Berlin. Was mich dabei interessiert, ist die Wichtigkeit der jeweiligen Gruppe für die Behörde. Außerdem möchte ich zeigen, wie viele Migranten aus den jeweiligen Staaten in Berlin leben.

Hierfür benutze ich die Datei des Zensus am 31. Dezember 2012 der Stadt Berlin. Die Türkei wird großer als Indien abgebildet sein, obwohl natürlich Indien großer ist als die Türkei. Einige Lände, die durch diese Größenübertragung zu klein wären, werden symbolisch durch Punkte dargestellt und deren Namen werden aufgeführt. 

Auch wichtig ist, ich möchte durch diese Weltkarte zeigen, dass Berlin so bunt und so schön ist.




Die Veränderung das Gebäude Leitsystem der Ausländerbehörde Berlin:

das Gebäude Leitsystem der Ausländerbehörde Berlin bis 2013


 das Gebäude Leitsystem der Ausländerbehörde Berlin ab 2014



WELTKARTE INTERNATIONALES BERLIN
Herlambang Bayu Aji
140 CM X 260 CM
Acryl auf Leinwand, Holz  
2014

Diese Arbeit wird in Taisersdorf, Owingen, Bodensee am 19. Juli 2014 gezeigt.