Donnerstag, 3. November 2011

Bericht

Aufführung, Ausstellung und Workshop Wayang Rajakaya „contemporary shadow puppets“ 14. – 22. Oktober 2011 in der Galerie Erstererster, Pappelallee 69, 10437 Berlin.


Nach langen Vorbereitungen,konnte ich, Herlambang Bayu Aji, die Ausstellung Wayang Rajakaya „Contemporary Shadow Puppets“ inklusive Aufführung und Workshop präsentieren. Am 13. Oktober bin ich mit Camilla Kussl in die Galerie mit einem Taxi gefahren. Das Taxi war voll mit meinen Puppen, der Bühne und voll mit den ganzen Sachen für meine Ausstellung und die Aufführung. Um 10:30 Uhr sind wir in der Galerie angekommen.


Camilla und ich haben angefangen meine Puppen aufzuhängen. Um 13 Uhr kam Maria Maas. Sie hat uns geholfen und uns fotografiert.
Um 18 Uhr kam Laleh Torabi. Wir haben unser Stück „Ich bin kein Froschkönig“ geprobt. Camilla und ich haben bis um 1 Uhr gearbeitet. Das war ein langer Tag. Wir haben nur 5 Puppen aufgehängt.
Am 14. Oktober sind wir um 13 Uhr in der Galerie angekommen. Susanne, Camilla und ich haben weiter gearbeitet. Wir haben Getränke geholt. Wir haben direkt mit den Vorhängen angefangen. Camilla hat jeden Vorhang genommen und die Puppen an die Vorhang gehängt. Jeder Vorhang hat 2 Eisen/ Stahl-Stangen. Diese Stangen hat Michael Kussl gesponsert.
Ich habe die Vorhänge aufgehängt. Und endlich, waren wir bereit. Getränke, Beschreibungen von jeder Puppe, Bühne, Lautsprecher und die Gäste waren da. Da waren so viele Leute. Die Nachbarn, die unsere Vorbereitung gesehen haben, sind gekommen. Unsere Freunde waren auch da. Das ist sehr schön, wenn zu einer Vernissage viele Leute kommen.


Vor 19 Uhr kamen paar Kinder und ihren Eltern. Laleh und ich haben unsere Puppen vorbereitet. Camilla hat ihren Projektor, ihr Laptop und die Lautsprecher vorbereitet. Wir waren sehr beschäftigt. Um 7 Uhr haben wir unsere Gäste begrüßt. Es sind so viele Gäste gekommen. Susanne hat in der Bar gestanden.


Langsam konnten die Kinder nicht mehr warten. Genau um 19:30 Uhr spielten wir unsere Schattenpuppen-Show „Ich bin kein Froschkönig“. Das hat 25 Minuten gedauert. Manchmal habe ich gehört, dass die Zuschauer gelacht oder mitgesprochen haben. Das machte unsere Aufführung lebendiger. Das Publikum saß auf dem Boden und ganz vorne an der Bühne. Weil es so viele Leute waren. Die Galerie war voll, ein Teil des Publikums hat von draußen unsere Aufführung gesehen. Das war möglich, weil die Galerie große Glasscheiben hat.


Nachdem unser Stück fertig war, kam viel Applaus vom Publikum. Dann sind wir von der Bühne gegangen. Der Auftritt hat mich so glücklich gemacht. Ich habe mich mit vielen Freunden und Gästen unterhalten. Wir sind bis um 24 Uhr in der Galerie geblieben.


Vielen Dank liebe Freunde!

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